Viele Familien stehen heute unter finanziellem Druck. Auch der Staat spart an vielen Stellen. Für Eltern von Menschen mit Behinderung bedeutet das: Es ist wichtiger denn je, rechtzeitig vorzusorgen.
Ein gut geplantes Testament – zum Beispiel ein Behindertentestament – kann helfen, das Kind (auch im Erwachsenenalter) langfristig abzusichern. So bleibt Vermögen geschützt und kann für Dinge genutzt werden, die dem „Kind“ wirklich guttun, seine Lebensqualität verbessern und ohne dass das Sozialamt das Geld wegnehmen kann.
Damit alles rechtlich sicher ist, sollten Eltern sich professionell beraten lassen. Eine Notarin / ein Notar oder eine Rechtsanwältin / ein Rechtsanwalt kann erklären, welche Möglichkeiten es gibt und was für die eigene Familie sinnvoll ist.
Auch Vereine wie die Lebenshilfe z.B. unser Landesverband in Sachsen (www.lebenshilfe-sachsen.de) kann Kontakte herstellen oder wichtige Tipps und Infos vermitteln.
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, aktiv zu werden und die Zukunft des eigenen Kindes zu sichern. (Foto: Lebenshilfe/David Maurer)